Burgenstraße Logo
^  KARTE EIN-/AUSBLENDEN  ^

Katalog 2019

http://www.burgenstrasse.de/Prospekte-Service/Newsletter.html
http://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScvKDpDAq0NFhADFYIBLrtTj09ReXiWTUlJdv1rgT4H3T2MeQ/viewform
Burgenstraße Banner - Link zu Booking.com

Ansbach

.
Ansbach Gumbertuskirche ©JimAlbright  Ansbach - Martin-Luther-Platz mit Gumbertuskirche
Ansbach - Martin-Luther-Platz mit Gumbertuskirche.

Ansbach bietet ein breites Spektrum an Kultur- und Freizeitangeboten. Dazu gehören das Markgrafenmuseum und die Residenz ebenso wie die Rokoko-Festspiele und die Bachwoche als Musikereignis von europäischem Rang. Die historische Innenstadt ist ein beliebter Anziehungspunkt für Bummler und Genießer.

Die Ursprünge von Ansbach, das bis ins 18. Jahrhundert Onolzbach hieß, gehen auf ein Benediktinerkloster zurück, das 748 zwischen dem Onoldsbach und der Rezat gegründet wurde. Das Kloster und die danebenliegende Siedlung wuchsen zusammen, 1221 erhielt Ansbach Stadtrecht.
1331 wurde das Gebiet den Hohenzollern unterstellt und gehörte somit zu den fränkischen Stammlanden dieses Adelsgeschlechtes. Bis 1791 wurde Ansbach von den Burggrafen von Nürnberg, den späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach regiert. Der letzte Markgraf Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach trat Ansbach gegen eine jährliche Leibrente 1791 an Preußen ab und ging nach England. Mit dem Frieden von Basel 1795 erklärte Preußen Neutralität gegenüber dem revolutionären Frankreich und diente so ab 1796 als Exil für den Herzog des französisch besetzten Zweibrücken, den späteren König Max I. Joseph von Bayern.
Im Zuge der Neuordnung durch Napoleon fiel Ansbach 1806 an das neu gegründete Königreich Bayern. Seit 1838 ist Ansbach Hauptstadt des Regierungsbezirks Mittelfranken. In der „Stadt des fränkischen Rokoko“ prägen noch heute die Bauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert das Bild und schaffen eine heitere Atmosphäre.

Ansbach Synagoge ©StadtAnsbach  Ansbach – Synagoge
Ansbach – Synagoge.