Burgenstraße Logo
^  KARTE EIN-/AUSBLENDEN  ^
http://www.burgenstrasse.de/pageflip/Gesamtkatalog2017/
http://www.burgenstrasse.de/Prospekte-Service/Newsletter.html
Burgenstraße Banner - Link zu Booking.com

Ansbach

      Burgen & Schlösser

Die Ursprünge von Ansbach, das bis ins 18. Jahrhundert Onolzbach hieß, gehen auf ein Benediktinerkloster zurück, das 748 zwischen dem Onoldsbach und der Rezat gegründet wurde. Das Kloster und die danebenliegende Siedlung wuchsen zusammen, 1221 erhielt Ansbach Stadtrecht. 1331 wurde das Gebiet den Hohenzollern unterstellt und gehörte somit zu den fränkischen Stammlanden dieses Adelsgeschlechtes. Bis 1791 wurde Ansbach von den Burggrafen von Nürnberg, den späteren Markgrafen von Brandenburg-Ansbach.... [Mehr über Ansbach]



Ansbach Residenz  Markgräfliche Residenz in Ansbach
Markgräfliche Residenz in Ansbach.

Markgräfliche Residenz Ansbach

Markgräfliche Residenz Ansbach

Die vierflügelige Anlage, ehemalige Residenz der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, gehört zu den bedeutendsten baulichen Zeugnissen des 18. Jahrhunderts in Franken und ist das markanteste Bauwerk in Ansbach. Sie ist weitgehend unverändert erhalten geblieben und spiegelt den Zeitgeschmack des Barock und Rokoko in besonderer Weise wider.

Zu den Hauptattraktionen der Residenz zählen der doppelgeschossige Festsaal, das Spiegelkabinett mit seiner Sammlung von Meißener Porzellan sowie der Kachelsaal mit rund 2.800 Fliesen aus der ehemaligen Ansbacher Fayencemanufaktur. Der Gotische Saal im Erdgeschoß beherbergt die größte und bedeutendste Sammlung Ansbacher Fayence und Porzellan. Die Sammlung sowie die insgesamt 27 Prunkräume sind im Rahmen einer  Schlossführung zu besichtigen.

 

Die markgräfliche Residenz ist heute außerdem Sitz der Regierung von Mittelfranken.

Aus einer Wasserburg entstand von 1565 bis 1575 unter Markgraf Georg dem Älteren ein mächtiges Renaissanceschloss. Sein heutiges Aussehen erhielt das Gebäude bei seinem letzten Umbau zwischen 1705 bis 1738 unter den Baumeistern Gabriel de Gabrieli und Karl Friedrich von Zocha, die es in eine barocke Vierflügelanlage umgestalteten. Leopold Retti schuf zwischen 1734 und 1745 die prunkvolle Ausstattung, deren eigenwilliger Stil den Namen "Ansbacher Rokoko" erhielt. Der letzte Markgraf zu Brandenburg-Ansbach übergab die Residenz bei seiner Abdankung 1791 dem Königreich Preußen. Nun war das Gebäude nicht mehr der Sitz eines Herrschers und die Räume mussten nicht mehr nach dem jeweiligen Zeitgeschmack modernisiert werden. Dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass hier das meiste noch so zu sehen ist, wie es der letzte Markgraf hinterlassen hat.


Markgräfliche Residenz Ansbach
Schloss- und Gartenverwaltung Ansbach
Promenade 27
91522 Ansbach
Telefon +49 (0) 9 81/ 95 38 39-0
Telefax +49 (0) 9 81/ 95 38 39-40
sgvansbach@bsv.bayern.de
www.schloesser.bayern.de

Ansbach Orangerie  Ansbach - Orangerie mit Hofgarten
Ansbach - Orangerie mit Hofgarten .

Orangerie und Hofgarten Ansbach

Orangerie und Hofgarten Ansbach

Die Orangerie bildet den architektonischen Mittelpunkt des Hofgartens. Heute ist sie Konzert- und Tagungsstätte und beherbergt ein Café und Restaurant.

 

Der Bau wurde 1726 unter Markgräfin Christiane Charlotte begonnen und unter ihrem Sohn Carl Wilhelm Friedrich, bekannt als „Wilder Markgraf“, 1728 vollendet. Die Anlage wurde in Anlehnung an französische Vorbilder von Hofbaumeister Karl Friedrich von Zocha erbaut. Die Nordseite des Gebäudes wurde der Kolonnade des Louvre, die Südseite dem Grand Trianon in Versailles nachempfunden. Am 14. Dezember 1833 wurde unweit von hier im Hofgarten Kaspar Hauser, das „Kind von Europa“, unter mysteriösen Umständen niedergestochen.

Im Hofgarten finden alljährlich Anfang Juli die Rokoko-Spiele statt, bei denen vor der Kulisse der Orangerie der Glanz des Ansbacher Hofes zu neuem Leben erwacht.


Orangerie und Hofgarten Ansbach
Schloss- und Gartenverwaltung Ansbach
Promenade 33
91522 Ansbach
Telefon +49 (0) 9 81/95 38 39-0
Telefax +49 (0) 9 81/95 38 39-40
sgvansbach@bsv.bayern.de
www.schloesser.bayern.de