Burgenstraße Logo
^  KARTE EIN-/AUSBLENDEN  ^

Katalog 2020

http://www.wuerttemberg-historic.de/
http://www.burgenstrasse.de/Prospekte-Service/Newsletter.html

Booking.com

Rothenburg ob der Tauber

      Burgen & Schlösser

Rothenburg ob der Tauber, das „Fränkische Jerusalem“ ist weltbekannt für seine mauerumgürtete, mittelalterliche Altstadt. Es steht für fesselnde Geschichten an authentischen Orten, großartige Kunstwerke in Kirchen und Museen, Traditionsbewusstsein und Gastfreundschaft.  Traditionelle Veranstaltungen wie die Reichsstadt-Festtage, das Historische Festspiel 1631 „Der Meistertrunk“, der historische Schäfertanz, die Hans-Sachs-Spiele, das Weindorf, der weihnachtliche Reiterlesmarkt.... [Mehr über Rothenburg ob der Tauber]



Rothenburg Burgtor  Rothenburg ob der Tauber - Burgtor mit Torturm
Rothenburg ob der Tauber - Burgtor mit Torturm.Rothenburg Blasiuskapelle  Rothenburg ob der Tauber - Blasiuskapelle
Rothenburg ob der Tauber - Blasiuskapelle.Rothenburg Burggarten-Spaziergaenger  Rothenburg ob der Tauber - Burggarten
Rothenburg ob der Tauber - Burggarten.

Burggarten Rothenburg

Die Ursprünge der Stadt Rothenburg gehen auf eine Burg oberhalb der Tauber zurück, die um das Jahr 970 errichtet wurde. Von der Burg selbst sind heute noch das Burgtor aus dem 12. Jahrhundert, der älteste und zugleich höchste Torturm der Stadt sowie der idyllische Burggarten erhalten. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick auf die Stadtsilhouette und das Taubertal.

Die Burg befand sich im Besitz der Grafen von Comburg-Rothenburg. 1108 starb das Adelsgeschlecht aus. Das letzte Mitglied, Graf Heinrich von Rothenburg, vermachte die Burg dem Kloster Comburg bei Schwäbisch Hall. 1116 gelangte sie in den Besitz der Hohenstaufen. Kaiser Heinrich V. gab sie als Lehen an seinen Neffen, Herzog Konrad von Schwaben, der 1137 als Konrad III. deutscher König wurde. Er hielt Hof in Rothenburg, erweiterte 1142 die Grafenburg durch die so genannte "vordere Burg" und ernannte die Anlage zu einer Reichsburg. Die Siedlung östlich des Burgtores entwickelte sich langsam zur Stadt.

1356 wurde die Burg durch ein Erdbeben zerstört. Als sich herausstellte, dass ein Wiederaufbau der eingestürzten Burg nicht möglich ist, erlaubte Kaiser Karl IV. den Rothenburger Bürgern, die Steine zum Bau städtischer Gebäude zu verwenden. Lediglich die Blasiuskapelle, auch das „Hohe Haus der Herzöge“ genannt, wurde zwischen 1383 und 1390 auf dem ehemaligen Burggelände wieder aufgebaut. Sie dient heute als Gedenkstätte für die Gefallenen der beiden Weltkriege.


Burggarten Rothenburg
Burggasse
91541 Rothenburg ob der Tauber
www.rothenburg-tourismus.de

<= Kirchberg an der Jagst | Kooperation "Romantisches Franken" =>