Mit ihren beiden weithin sichtbaren Türmen, dem Glockenturm und dem Blasturm, prägt die spätgotische dreischiffige Hallenkirche das Stadtbild von Öhringen. Sie wurde von 1454 bis 1497 erbaut. Besonders sehenswert sind der kunstvoll geschnitzte Hochaltar aus Lindenholz, der Kreuzgang sowie die Krypta. Hier befinden sich der Sarkophag der Gräfin Adelheid, der Mutter des Stauferkaisers Konrad III. und Gründerin des Chorherrenstiftes (1037) sowie die bis heute genutzte Grablege des Hauses Hohenlohe-Oehringen.
Stiftskirche St. Peter und Paul
74613 Öhringen
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Der Garten wurde von der Stadt in Erinnerung an Gräfin Anna Magdalena, die im mittelalterlichen Öhringen auf dem Gebiet der Heilkräuterkunde Berühmtheit erlangte, angelegt. Er wirft einen Blick zurück in eine Zeit der Heilung ohne Chemie, zeigt Möglichkeiten alternativer Naturheilmethoden und gibt Tipps für die Verwendung frischer Küchenkräuter. Der Garten ist frei zugänglich.
Heilkäutergarten an der Stadtmauer
74613 Öhringen
Telefon +49 (0) 7941 68-118
Telefax +49 (0) 7941 68-176
tourist@oehringen.de
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Der Obergermanische Limes verlief am heutigen östlichen Rand der Kernstadt. In der Zeit von etwa 150 bis um 260 n. Chr. gehörte Öhringen mit zwei Kastellen und einer großen Zivilsiedlung zu den wichtigsten Truppenstandorten am äußeren Limes. Im Westen Öhringens am Rande des Landschaftsparks Cappelaue sind die Aussichtsplattform „Limes Blick“ sowie das monumentale, farbige Limes Tor einen Besuch wert. Weitere Informationen
Weltkulturerbe Limes
74613 Öhringen
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