In der Bahnhofanlage gibt es mit der "Schwetzinger Zeitreise" ein begehbares Geschichtsbuch, das mit einem Parcours von 28 Bild- und Texttafeln durch die Vergangenheit der Stadt führt. Beginnend im Neolithikum und endend zu Anfang des 20. Jahrhunderts erzählen - sofern möglich - historische Persönlichkeiten von markanten Stationen der lokalen Historie. Eingedenk dessen, "dass Menschen zu jeder Zeit Geschicke lenken, historische Wendepunkte oder Meilensteine setzen.
Schwetzinger Zeitreise
Auf ungewohnte Weise thematisieren unterschiedlich gestaltete Motivbänke im öffentlichen Raum Ereignisse in der interessanten und vielseitigen Geschichte der kurpfälzischen Residenzstadt Schwetzingen – von der ersten Erwähnung der Stadt im Lorscher Codex über den Spargelanbau bis zur ersten Fahrt mit dem Automobil.
Motivbänke
68723 Schwetzingen
www.schwetzingen.de
Schwetzingen war zu Zeiten des Kurfürsten Carl Theodor ein „Paradies der Tonkünstler“. Durch die Infostation „HörBar“ wird die Festivalstadt Schwetzingen und deren besondere Musikgeschichte rund um das Thema „Kurfürstliche Hofmusik“ im öffentlichen Raum lesbar und hörbar. Sie befindet sich auf dem „Weg der Hofmusik“ zwischen Schlossplatz und Dreikönigstraße. Lebensgroße Texttafeln liefern ergänzende Informationen über die Musiker und Komponisten der berühmten Hofkapelle des Kurfürsten Carl Theodor.
"HörBar"
Straße der Hofmusik
68723 Schwetzingen
www.schwetzingen.de
Mit einer Fülle von Skulpturen und Objekten zeigt Schwetzingen Kunst im öffentlichen Raum. In ganz unterschiedlichen Zeiten entstanden, in ganz unterschiedlichen Stilen gestaltet dienen sie dem Gedenken, der Äußerung einer Weltanschauung oder sie folgen der Maxime „l´art pour l´art“.
Kunst im öffentlichen Raum