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Unterwegs auf dem Burgenstraßen-Radweg

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Von Burg zu Burg, von Schloss zu Schloss radeln – das kann man auf dem Burgenstraßen-Radweg. Die Strecke führt auf knapp 1.000 Kilometer Länge an den zahlreichen Burgen und Schlössern vorbei, die als prachtvolle Zeugen der Geschichte auch mal zum Verweilen einladen.

Zwischen Mannheim und Heilbronn führt die Strecke immer entlang des Neckars auf ausgebauten Radwegen oder asphaltierten Wirtschaftswegen. Es gibt nur wenige kurze Abschnitte, die auf befahrenen Straßen entlangführen, der längste ist vor Neckargemünd. Steigungen kommen so gut wie keine vor.

Von Heilbronn bis Rothenburg ob der Tauber verläuft die Route auf asphaltierten Wirtschaftswegen und zeitweise auf ausgebauten Radwegen. Überbrückungsstrecken im Verkehr wie zum Beispiel vor Waldenburg oder vor Langenburg kommen auch vor. Extreme Steigungen gibt es vor allem im Kocher-Jagst Gebiet, vor Waldenburg oder hinter Kocherstetten (vor Langenburg).

Auf dem dritten Abschnitt zwischen Rothenburg ob der Tauber und Nürnberg verläuft die Route wieder auf asphaltierten Wirtschaftswegen und ruhigen Landstraßen. Durch die Städte wurden Radwege ausgebaut und entlang des Main-Donau-Kanals verläuft ein gekiester Radweg. Es kommen zwei kurze Streckenteile im Verkehr vor, in Roth und in Nürnberg. Starke Steigungen gibt es nur vor Wolframs-Eschenbach zu bezwingen, sonst kommen keine Nennenswerten vor.

Die Radstrecke ist im weiteren, topographisch etwas anspruchsvolleren, Verlauf von Nürnberg bis zur tschechischen Grenze durchgängig ausgeschildert.


          
 
http://www.burgenstrasse.de/pageflip/Gesamtkatalog2010/